EDITORIAL

Schön, dass Sie da sind!

Liebe Reiseberater, liebe Veranstalter,

liebe Premium-Anbieter,

ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht – aber das LuxusInsider-Team ist wild entschlossen, so bald wie nur irgend möglich wieder die Koffer zu packen. Und wir sind fest davon überzeugt, dass viele Ihrer Kunden genau so denken.

Deshalb haben wir die Zeit über den Jahreswechsel genutzt, unserem Monatsmagazin einen frischen Look zu verpassen, der Ihnen, liebe Leser, noch mehr Freude beim Inspirationen sammeln bereiten soll. Wir sind gespannt, wie Ihnen das neue Layout gefällt! Wie immer in der digitalen Welt gilt: Nichts ist in den Bildschirm gemeißelt. Wenn Sie Wünsche, Fragen, Anregungen oder Kritikpunkte haben – immer gern!

Jetzt aber erstmal ab in die Sonne: mit unserem Griechenland-Special, in dem sich alles um die Luxus-News der Inselwelt dreht, und dem Inspire Me, das uns diesmal nach Sardinien entführt. Wer vom Sunshine nicht genug bekommen kann, sollte mal einen Blick auf die Longstay-Specials werfen – da müssen Sie sich allerdings noch entscheiden, ob Sie damit Kunden glücklich machen möchten oder lieber selbst Ihr Office für eine Weile ins Ausland verlegen.

Ihre Kunden sind eher auf der Suche nach berührenden Natur-Erlebnissen? Dann empfehle ich unseren Themenschwerpunkt zu ganz besonderen Wildlife-Momenten – bei Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind, und deren Schutz man mit sanftem Tourismus fördern kann. Ins Grüne führt auch unser Fundstück des Monats – wir sind schon ganz zappelig, bis wir endlich wieder nach Kanada dürfen! Noch mehr Anregungen gefällig? Dann werfen Sie unbedingt einen Blick auf die neuen Sommer-Highlights der großen Luxusreiseveranstalter

An einen Nachholbedarf der Reisenden glaubt auch unser Interview-Partner, Airtours-Chef Steffen Boehnke. Und in Berlin ist man ebenso optimistisch: Luxury Dreams lässt die Krise links liegen und expandiert ins Ausland. Ach ja, Ausland … auf ein neues Jahr, in dem wir alle möglichst viele Grenzen hinter uns lassen können ­– Happy New Year!

Herzlichst,

Iris M. Köpke

Chefredakteurin