Fundstück des Monats
In der Borana Conservancy im Norden Kenias liegt Lengishu, eine Luxus-Safari-Villa, die ausschließlich im Buy-out buchbar ist. Wer dorthin reist, hat nicht nur die Unterkunft, sondern auch die umliegende Natur samt Nashorn-Schutzgebiet fast für sich – und die Big Five gibt es oben drauf. Hin kommt man per Heli oder Charterflug zum Borana Conservancy Airstrip.
Foto: Backdrop Agency
Fundstück des Monats
In der Borana Conservancy im Norden Kenias liegt Lengishu, eine Luxus-Safari-Villa, die ausschließlich im Buy-out buchbar ist. Wer dorthin reist, hat nicht nur die Unterkunft sondern auch die umliegende Natur samt Nashorn-Schutzgebiet fast für sich – und die Big Five gibt es oben drauf. Hin kommt man per Heli oder Charterflug zum Borana Conservancy Airstrip.
Foto: Backdrop Agency
Die Unterkünfte
Wer Lengishu bucht, hat reichlich Platz für bis zu zwölf Gäste in der Standard-Belegung. Maximal 16 Personen sind möglich. Für die Übernachtung stehen sechs Zimmer zur Verfügung, die sich auf vier Cottages verteilen. Zwei der Unterkünfte (Goshawk und Fish Eagle) befinden sich nahe des Hauptgebäudes, die anderen sind in den etwas weiter entfernt liegenden Lower Cottage und Upper Cottage untergebracht. Ausgerichtet sind sie so, dass der Mega-View auf die umliegende Natur gegeben ist – entweder durch die großen Glasfronten oder von der privaten Veranda. Besonders schön: Alle Zimmer sind nach Osten ausgerichtet, um keinen Sonnenaufgang zu verpassen – unter anderem aus der strategisch sehr praktisch platzierten Badewanne! Für kühlere Tage sind die Zimmer mit einem Kamin ausgestattet.
Foto: Stevie Mann


Foto: J Swynnerton
Die Kulinarik
Restaurant? Gibt's nicht! Dafür aber den Private Chef Sam, der sich komplett nach den Wünschen seiner Gäste richtet und auf jegliche Besonderheiten Rücksicht nimmt. Sam setzt auf saisonale Zutaten von lokalen Bio-Farmen und kreiert damit einen edlen Mix aus europäischer Fine-Dining-Küche und afrikanischen Gerichten. Plus: Der Tagesablauf kann von den Gästen bestimmt werden. Das Frühstück ist auch als Bush Breakfast möglich, Lunches werden als Picknick unterwegs serviert und Dinner auf Wunsch an besonderen Orten aufgetischt. Special ist auch der Sundowner, den das Lengishu-Team an einem Private Spot mit Blick auf den Mount Kenya serviert, der Kenias Magie versprüht.
Die Erlebnisse
First things first: Massagen sind inkludiert! Zwei Therapeuten sorgen dafür, dass die Muskeln sich wieder entspannen, etwa nach einem Bush Walk durch die Savanne. Auch Game Drives am Tag und in der Nacht gehören natürlich zum Angebot von Lengishu – und die hat man durch den Buy-out natürlich für sich alleine. Wer möchte, kann auch Rhino Tracking buchen, und lernen, wie man die Tiere aufspüren kann und was für den Erhalt der Population getan werden muss. Auch zu Pferde kann die Gegend erkundet werden, die Guides bieten Ausritte für Anfänger und Fortgeschrittene an. Deine Gäste wollen lieber auf zwei Rädern unterwegs sein? Auch das ist möglich – auf klassischen Fahrrädern oder auf E-Bikes. In jedem Fall lohnt im Anschluss ein Sprung in den großen Pool mit Blick auf die scheinbar unendliche Weite Kenias.
Foto: Brian Siambi

Kontakt
Eloise Dyer Marketing Manager