Ausprobiert: The Florentin by Althoff Collection
Lange galt die ehemalige Villa Kennedy als Vorzeigeadresse Frankfurts, dann verschwand das Haus von der Bildfläche. Nach umfassender Neugestaltung feiert es nun als The Florentin by Althoff Collection sein Comeback. Für mich als "hessisch Mädsche" Grund genug, hinter die frisch geöffneten Türen zu blicken: Wie fühlt sich dieses neue Grand Hotel in einer Heimatstadt an, die ich vor fast 30 Jahren verlassen habe? Und gelingt dem Florentin der Spagat zwischen großer Hoteltradition und zeitgemäßem Luxus? Erlebnisbericht von LuxusInsider Director of Business Development Melanie Haaß
Das Hotel
Ich gestehe, ich hatte Frankfurt nicht so kompakt in Erinnerung. In meinen jungen Touristik-Ausbildungsjahren und den ersten Job-Stationen dort war das noch die große weite Welt, täglich pendelte ich aus dem Ländlichen in die City. Entsprechend habe ich das Haus beim ersten Blick auf die Karte erst einmal auf der "falschen" Mainseite einsortiert. Weit gefehlt, die Lage ist mega! Der Transfer vom Flughafen geht so fix, dass ich es kaum schaffe, von meinem großzügigen Arbeitsplatz im Fond der Limousine einen Punkt von der To-do-Liste zu streichen – und die Kollegin am Telefon unsanft abwürgen muss. Auch zu Fuß ist Frankfurt näher, als ich dachte: Nach 15 Minuten Spaziergang ist man mitten in der frisch herausgeputzten Neuen Altstadt, der Ebbelwoi-City oder im Finanzherz von Bankfurt.
Das Haus positioniert sich als Urban Retreat – und fühlt sich schon beim Ankommen genau so an. In prominenter Nachbarschaft und zwischen den prachtvollen Altbauvillen Sachsenhausens fügt es sich entspannt ins Bild. Spätestens aber auf dem herrlich begrünten Weg zum chilligen Innenhof The Garden stellt sich das Gefühl ein, die Stadt weit hinter sich zu lassen. Eine wundervolle Ruheoase zwischen meinen Tagen im IMEX-Gewusel.
Die Zimmer
147 Schlüssel hat das The Florentin im Repertoire, verteilt auf die historische Villa und die neuen Gebäudeteile. Wichtig zu wissen: Die 98 Zimmer der Kategorien Deluxe, Deluxe Garden und Deluxe Terrace (Foto) liegen ausnahmslos in den modernen Flügeln. Dazu kommen 49 Suiten: 40 Suiten mit Namen Junior, Corner, Florentin und Loft – Florentin und Loft gibt es mit und ohne Terrasse – und die neun historischen Signature Suiten, die in der Villa residieren. Mein erster Gedanke beim Betreten: Viiiiel Platz und erfreulich alltagstauglich. Besonders gefeiert habe ich die Tische. Klingt wenig spektakulär, ist es aber nicht. Statt der halbherzigen Brettchen, auf denen gerade so ein Laptop Platz findet, ein echtes Möbelstück, an dem man tatsächlich arbeiten oder essen oder beides kann. Plus sinnvoll platzierte Steckdosen. So einfach, so selten.
Kleiner Tee-Tanten-Moment: Kein Wasserkocher, nur die Espressomaschine? Wer wie ich seinen Tee nicht mit latentem Kaffeearoma mag, versteht mein Problem. Problem erkannt, Problem gebannt: einen Anruf später steht ein Wasserkocher im Zimmer. Ebenfalls erfreulich: In der Minibar steht richtige Milch von fröhlichen Kühen statt trauriger Kaffeesahne. Die Dusche ist perfekt für alle, die morgens nicht erst Ingenieur-Wissenschaften studieren möchten: reingehen, Knopf drücken, fertig. Kein wildes Herumdrehen, keine unfreiwillige Kneipp-Kur am Morgen, direkt die richtige Temperatur. In meinem Köpfchen bastle ich aus den vielen Edelhotel-Aufenthalten ja schon lange mein persönliches Traumhaus. Dafür muss ich zwar erst noch im Lotto gewinnen, aber dieses Dusch-System – haben will!
Die Suiten
Wer eine Suite bucht, darf sich auf verschiedene zusätzliche Annehmlichkeiten freuen. In den Loft Suiten (Foto) und Suiten der Villa etwa flackert ein heimeliger Hologramm-Kamin. Dazu kommen hier oder da allerlei clevere Details wie Fenster zwischen Bad und Bett, die sich auf Knopfdruck milchig schalten oder Uhrenbeweger für die kostbare Zeitmesser-Sammlung. Und durchdachte Grundrisse mit praktischem Gäste-WC am Eingang: So kann man problemlos Geschäftspartner und Schwiegermama zu Tisch bitten, ohne sie zwischendurch an den Laken vorbei zu schicken.
Noch spannender wird es in den neun Signature Suiten der historischen Villa. Hier gleicht – nicht nur dank Denkmalschutz – keine der anderen. Statt standardisiertem Luxus setzt das Haus auf individuelle Charaktere und Namensgeber: Philosoph, Poet, Botaniker, Jazzmusiker und Teemeister gaben Inspirationen. Jede Suite erzählt ihre eigene Geschichte, getoppt wird alles von der imposanten Royal Suite. Wir alle kennen das Site-Inspection-Phänomen: Viele Suiten verschwimmen zu einer Wolke aus Marmor, Beige und hübsch drapierten Designbüchern. Nicht in der Villa des The Florentin. Die Jazz Suite ist mein Highlight – mit Plattenspieler samt Plattensammlung und der einzigen Suiten-Terrasse der Villa. Der historische Gebäudeteil lebt von der Atmosphäre und dem gemütlichen Raumgefühl, das dieses Haus schon lange vor uns gesammelt hat – und die "Haupthaus"-Suiten und die Villen-Suiten könnten unterschiedlicher kaum sein. Jedem Kunden sein Pläsierchen.
Die Villa
Die denkmalgeschützte Villa von 1901 ist das eigentliche Herzstück des The Florentin und beim umfassenden Umbau hat man das Haus wieder zu dem gemacht, was es ursprünglich einmal war: ein Wohnhaus. Lobby raus, Küche und Social Rooms rein. Dass der historische Villenteil unter strengem Denkmalschutz steht und die Raumaufteilung deshalb nicht grundlegend verändert werden durfte, spielt dem Konzept sogar in die Karten. Heute ist die Villa ausschließlich den Suiten-Gästen, die sie beherbergt, vorbehalten – fast ein bisschen Club-Feeling, nur deutlich stilvoller. Gäste der Villa können selbstverständlich alle Services des Hotels nutzen, umgekehrt bleiben die Räumlichkeiten jedoch hinter verschlossenen Türen. Keine Villa-Schlüsselkarte? Du kommst hier nicht rein. Wenn Eure Lieblingskunden noch mehr Privatsphäre suchen, könnt Ihr das Vorzeige-Objekt auch im Buy-out buchen. Dann stehen neben den Signature Suiten die historischen Salons, der Weinkeller samt Tasting Room und die eigene Küche komplett exklusiv zur Verfügung. Und wer nicht selbst am Herd stehen möchte, bestellt sich ganz unkompliziert den passenden Chef. Anders gesagt: Frankfurter Stadtvilla auf Zeit.
Sinneseindrücke
So fühlt sich der Aufenthalt an
Leiser Luxus
Vom ersten Empfang bis zum Abschied bleibt das Feeling angenehm entspannt, herzlich und unaufgeregt. Luxus ganz ohne Showeffekte.
Himmlische Ruhe
Ein Segen: Die ausgeschaltete Klimaanlage ist tatsächlich aus. Keine Geräusche, kein Brummen, einfach Ruhe – I love entspannte Nachruhe.
Super Soundproofing
It’s all about Ruhe, auch tagsüber: Man hört weder Zimmertüren zufallen noch Lärm von der für einige Zimmer direkt benachbarte Kennedy-Allee.
Lokal-Kolorit
Kleine Details wie Fensterglas aus Ebbelwoi-Flaschen im Weinkeller sorgen für charmante Heimatgefühle mitten in Frankfurt.
Die Kulinarik
Fangen wir beim Frühstück an. Endlich mal wieder ein richtig gutes Shakshuka! Überhaupt macht das Frühstück im The Garden viel Freude. Buffet und à-la-carte Menu: Alles da, was das Herz begehrt. Und für die gute Laune gibt es Champagner. Viel wichtiger ist aber die unprätentiöse Atmosphäre. Genau die richtige Mischung aus Luxus und Gelassenheit, bevor es für mich in den IMEX-Trubel geht. Auch mittags und abends überzeugt mich die Küche hier. Die Karte wirkt angenehm regional, ohne dabei in Heimatfolklore abzurutschen. Lokal verwurzelt, modern europäisch, aber ohne krampfhaft zu versuchen, die Welt neu zu erfinden. Stattdessen stehen gute Produkte und Gerichte im Mittelpunkt, die man tatsächlich essen möchte – dazu eine Präsentation, die elegant ist, ohne geschniegelt zu wirken. So starte ich im The Florentin genussvoll in die Spargelsaison.
Spannend wird die Frage, ob im The Florentin bald ein neuer Stern am Frankfurter Gourmet-Sternehimmel aufgeht. Das Fine-Dining-Restaurant The Dune kann ich zwar leider nicht ausprobieren, da es an meinen zwei Abenden geschlossen hat. Allerdings spricht die ganze Stadt gerade über die Veranstaltungsreihe "Sterne über Frankfurt", die einen Monat lang die kulinarische Aufmerksamkeit auf die Mainmetropole lenkt und ihre ausverkaufte Welcome Party mit Food-Ständen namhafter Sterneköche im The Florentin feiert.
Einen Blick ins The Dune darf ich natürlich werfen. Der Name ist Programm: Warme Sandtöne und geschwungene Sofa-Formen wie Dünen. Am Abend kommt dank hunderter kleiner Lichter an der Decke Wüsten-Stargazing-Feeling auf. Mit Wums in der Playlist wird die Location zum perfekten Auftakt für einen glamourösen Großstadtabend. Und auch an der Bar des Hauses kann man sowohl als Local als auch als Gast gut versacken, wie ich aus sehr gut informierten Quellen weiß… Die Mixologists aus der Frankfurter Bar-Szene zaubern und der lange Tresen ist perfekt für längere Bar-Talks, räusper!
Das Spa
Stadthotels haben es beim Thema Spa nicht leicht, oft landet der Wellnessbereich zwangsläufig im Untergeschoss und erinnert eher an einen hübsch dekorierten Luftschutzbunker. Nicht so hier, dank großer Fenster und reichlich Tageslicht im Pool- und Relax-Bereich. Der Spa befindet sich noch an derselben Stelle wie früher, wurde beim Umbau aber deutlich vergrößert. Statt der üblichen kleinen Hotel-Schwitzkammern warten hier Saunen und ein Dampfbad in einer Größe, wie man sie eher aus hochwertigen Wellness-Clubs kennt. Und reichlich kuscheliger Platz für die Verschnaufpause: fette Liegen im Garten, am Pool und auf der Empore, auf der es auch noch großzügige Couple-Lümmelbetten gibt.
Besonders spannend für Beauty-Fans: Das Spa arbeitet mit Dr. Barbara Sturm und ist damit die einzige Adresse der Marke im Rhein-Main-Gebiet. Ich komme in den Genuss eines Facials mit dem vielversprechenden Namen "Glow" – und die Wirkung scheint keine Einbildung zu sein. Als ich mich später mit meiner Mama treffe, ist ihr erster Kommentar: "Du strahlst." Die Mischung aus Hightech-Treatment, exzellenten Produkten und sehr kompetenten Händen scheint zu helfen…
Und weil man es mit dem Urban-Retreat-Gedanken ernst meint, bleiben Pool, Sauna und Treatments nicht die letzten Wellness-Bausteine: Ab September starten zweitägige Yoga-Retreats, weitere Formate sollen folgen.
Die Experiences
Frankfurt haben sowohl DACH-Kunden als auch internationale Gäste erstaunlich selten auf der touristischen Wunschliste. Schade, schließlich landen tagtäglich unzählige Overseas-Gäste am FRA-Hub und steigen entweder direkt in den Anschlussflug oder den Zug, statt die hessische Metropole ein bisschen zu erkunden. Oder Ausflüge ins Umland zu machen: Vom Spessart bis zum Rheingau und zur Weinstraße bietet sich so viel vom Underdog in Deutschlands Mitte aus an.
Ich habe das Vergnügen, die Stadt meiner Jugend gemeinsam mit Chef-Concierge Timo Dreißigacker neu zu entdecken. Timo gehört wie viele im Haus noch zur "alten Garde" der Villa Kennedy, kennt die Gegend wie seine Westentasche und plaudert auf unserem Spaziergang in die City fröhlich aus dem Frankfurter Nähkästsche (hessisch ohne n). Entlang des Museumsufers, über den Eisernen Steg und schwupps stehen wir schon in der neuen Altstadt. Plötzlich entdecke ich Frankfurt noch einmal von einer ganz neuen Seite und bin so positiv überrascht, als hätte ich es früher gar nicht wirklich gekannt (und geschätzt?). Timo selbst könnt Ihr leider nicht als persönlichen Guide für Eure Kunden buchen. Aber der super sympathische Träger des Clef d’Ors kennt natürlich alle, die man kennen sollte, und organisiert gemeinsam mit seinem Team für Eure Kunden gern den passenden Spezialisten – je nach Lust auf Kunst, Architektur, Kulinarik, Geschichte oder vielleicht doch ein Blick hinter die Kulissen Frankfurts.
Viele unterschätzen Frankfurt in Sachen Kultur gewaltig. Wer nur an Banken, Börse und Business denkt, verpasst einen ziemlich spannenden Teil der Stadt. Zwischen Museumsufer, Oper, Galerien und den vielen kleinen Kulturadressen kann man hier locker mehrere Tage verbringen, ohne auch nur einmal einen Wolkenkratzer von innen zu sehen. Fun Fact: von 22 deutschen Wolkenkratzern (laut DIN ab 150 Meter Höhe) stehen 20 in der Frankfurter Skyline, den Spitznamen Mainhattan trägt die Stadt also völlig zurecht. Frankfurt ist eine Museumsstadt, und was sich The Florentin-Gästen hier alles direkt vor der Haustür bietet, ist nicht von schlechten Eltern. Mit dem Städel liegt eines der interessantesten Kunstmuseen Deutschlands praktisch ums Eck. Entsprechend eng arbeitet das Hotel mit dem Haus zusammen und bietet buchbare Arrangements wie das Art-&-Culture-Paket zur aktuellen Monet-Ausstellung – auf Wunsch auch inklusive Privatführung.
Was wir bei unserer Frankfurt-Experience leider nicht mehr schaffen, ist das Technomuseum mit seiner neuen Omen-Ausstellung. Voll meins! Schließlich bin ich mit Sven Väth, seiner Musik und den legendären Frankfurter Nächten zwischen Omen und Cocoon groß geworden. Das ist genau die Art von Nostalgie-Trip, die bei mir sofort alle Knöpfe drückt. Kommt definitiv ganz nach oben auf die To-do-Liste für den nächsten Heimatbesuch.
Für Kunden, die Stadt und Umland gern aktiv auf zwei Rädern erkunden möchten, reserviert Ihr einfach eines der The-Florentin-Fahrräder – zum Beispiel für eine Tagestour unter dem Motto Kultur, Fachwerk & Biergärten.
Der Service
Schon die Anreise macht Spaß. Noch bevor die Limousine mit mir am Flughafen losfährt, meldet mich der Fahrer im Hotel an. Als mir dort wenig später die Tür geöffnet wird, werde ich persönlich begrüßt: "Wir freuen uns sehr, Sie im The Florentin begrüßen zu dürfen, Frau Haaß!" Solche Momente klingen nach einer Kleinigkeit, machen aber den Unterschied zwischen gutem Service und echter Gastgeberkultur.
Überhaupt versteht sich das The Florentin als Ort der Begegnung. Das kommt nicht von ungefähr: Bereits um 1900 versammelte die Frankfurter Unternehmerfamilie Beit von Speyer in der historischen Villa regelmäßig die geistige und gesellschaftliche Elite der Stadt zu Soiréen. Diesen Gedanken übersetzt das Hotel heute in die Gegenwart. Die historischen Salons der Villa und die neuen Veranstaltungsräume von Library bis Ballsaal sind nicht nur hübsche Kulisse, sondern dienen tatsächlich als Bühne für Austausch, Kulinarik und kulturelle Begegnungen.
What We Loved
✔ Huch, schon da? Außerhalb der Rushhour in unter zwölf Minuten vom Airport am Hotel ✔ Statt rückenproblematisch im Bett zu tippen, baue ich mein Büro am großen Tisch samt Couch auf ✔ Eiskaffee und Nachmittags-Vino schmecken vorzüglich so entspannt in der Innenhof-Oase ✔ Keine Zeit zwischen IMEX und Abendprogramm? Kein Problem, dank ghd-Föhn mit mächtig Power unter der Haube (P.S.: Suiten haben Dyson, aber die haben einfach nur das teurere Image) ✔ Eins mit Sternchen für das komplette Team! Scheinen alle super happy zu sein – und das strahlen sie auch aus
Not So Much
✖ Wer im Sommer ausschlafen kann, sollte sich eine Schlafmaske einpacken. Zumindest in meinem Zimmer recht weit oben wird es zeitig recht hell ohne Verdunklungs-Rolläden ✖ Kaffee und Tee wurden während meines Aufenthalts nicht automatisch nachgefüllt. Kein Standard wird mir versichert, sondern ein Versehen – kann also passieren, sollte es aber eigentlich nicht ✖ Für das Auto wird das Einchecken preislich fast so luxuriös wie für den Besitzer a.k.a. Hotelgast
Fotos: The Florentin/Daniel Schaefer Photography (9) & LuxusInsider (2)
Fazit
Schon unter dem vorherigen Markendach war das Haus eine echte Perle Frankfurts. Mit dem The Florentin hat man jedoch weit mehr getan als nur den Namen auszutauschen. Vieles wurde auf links gedreht, neu gedacht und mit dem Anspruch eines echten Urban Retreats versehen. Für mich ein echter Gamechanger für die Stadthotel-Landschaft in Deutschlands Mitte. Dafür, dass das Haus erst im Dezember eröffnet hat, läuft hier bereits erstaunlich viel erstaunlich rund. Die Mischung aus Villa-Kennedy-Veteranen und Althoff-Profis funktioniert hervorragend. Ein absolutes Muss auf dem Radar für Eure Lieblingskunden – und sei es zunächst nur für eine Pre-Night vor dem Langstreckenflug: Flughafen-Katzensprung, trotzdem mitten im urbanen Leben und kein anonymes Airport-Hotel.
Kontakt für Reiseprofis: Carmen Hackmann, Director of Sales & Marketing